Spielbericht

Die Hügel der krummen Banner

Im Reich der Goblins erhoben sich zerfurchte Hügelketten, übersät mit schiefen Pfaden, Pilzringen und halbverfallenen Wachpfählen. Krude Banner aus Fellen und rostigem Metall flatterten im Wind – Zeichen dafür, dass hier das Gesetz der Grünhäute herrschte. In diesen Hügeln sollte eine Schlacht um Macht und Besitz entschieden werden.

Aus den dunklen Tälern kroch die Horde von Ruckznak dem Hinterlistigen hervor. Der Goblinhäuptling, klein von Wuchs, doch groß an Bosheit, hatte seine Krieger zusammengetrommelt, um die Hügel zu sichern. Überall in den Mulden und zwischen den Felsen lauerten seine Schützen, Wolfsreiter und kreischenden Horden, bereit, jeden Eindringling mit einer Flut aus Pfeilen und gemeinen Tricks zu empfangen.

Denn aus den Ländern der Menschen sollte ein Heer erscheinen.

Angeführt von Randolf Grimminger, einem entschlossenen Befehlshaber des Imperiums, sollten disziplinierte Reihen aus Hellebardieren, Musketenschützen und Bannern des Sigmar die Hügel betreten und den Goblins ihre Beute entreißen. Ein Kampf um Erobern und Beherrschen schien unvermeidlich.

Doch die Banner des Imperiums erschienen nicht.

Weite Reisen, neue Pflichten und die Bürde des Umzugs hielten Grimminger fern von den Hügeln. So wartete Ruckznaks Horde vergeblich, während Tage vergingen und kein menschliches Heer den Horizont erreichte.

Am Ende blieben die Hügel still.

Ruckznak knurrte missmutig – denn selbst der hinterlistigste Goblin kann keinen Sieg erringen, wenn der Feind niemals erscheint.

Galerie

Ergebnis der Schlacht

Unentschieden -
Verlierer aufgerieben?

Kriegsbeute

0

Schmachvolle Niederlage

0

Verletzung des Angreifers

Unverletzt

Verletzung des Verteidigers

Unverletzt

Armeeliste des Angreifers

Armeeliste des Verteidigers